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Johannes Hustedt – Flöte | Chai Min Werner – Alphorn
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Der Funke springt sofort über, wenn Flötist Johannes Hustedt, Gast renommierter Musikfestspiele auf allen Kontinenten, und seine Ehefrau Chai Min Werner, die auf ungewöhnlichen Wegen zum professionellen Alphorn-Spiel fand, sich mit hochkarätigen Musikern zum Trio Aperto erweitern.

Publikum und Konzertveranstalter sind begeistert von dem wunderbaren Klang dieser einzigartigen Besetzungen und der Offenheit für Neues. Gleich nach seiner Gründung erhielt das Trio zahlreiche Einladungen zu Konzertreihen und Festspielen im In- und Ausland, so zum 10jährigen Jubiläum des ADAMS International Flute Festival in den Niederlanden. Zudem initiiert Trio Aperto Musikvermittlungs-Projekte für alle Altersgruppen. In Zusammenarbeit mit internationalen Komponisten wie David Babcock, Pascal Jugy, Siegmund Schmidt und Hans-Jürg Sommer sind neue Werke für das Trio entstanden.

Ein Genuss ist es, die unterschiedlichen Formationen von Trio Aperto zu hören und zu sehen: Wie sie den Bogen spannen von der Romantik, der klassischen Moderne und der Neuen Musik über eigene Improvisationen bis hin zu gemüthaft alpenländischen Klängen. Lassen auch Sie sich von Trio Aperto verzaubern!

Dem Zuhörer wird schnell klar, dass das Alphorn mehr Tiefe besitzt als das, was er bislang auf irgendeiner Almwiese zu hören bekam. Das liegt vor allem daran, dass Chai Min Werner ihm einen satten, vollmundigen Klang zu entlocken weiß. Mittelbadische Presse

Johannes Hustedt erwies sich auf seiner Querflöte als großer Meister der feinen, nuancierten Töne. Ausgesprochene Begeisterung rief die Improvisation hervor, in der alle drei Musiker den Beweis ihrer großen Klasse lieferten. Acher-Rench-Zeitung

Die eher selten in solch einer Formation zu erlebende Musik des Trios berührte zutiefst. Verbindet man mit dem Klang des Alphorns gewöhnlich Hochgebirgsidylle und Folklore im Alpenglüh’n, so öffneten die getragenen Melodien dieser Musik die Sinne, weiteten den Horizont. Badisches Tagblatt

Der tiefe, satte Ton aus dem über drei Meter langen Nadelholz-Alphorn und die luftig-leichten, hellen Flötenläufe ergaben einen einzigartigen Kontrast. Ein bewegender Abend. Pforzheimer Zeitung

Ungewöhnlich: Im wunderbaren Zusammenklang von Alphorn sowie Flöte und Harfe, aber auch als Solisten verzauberten die Musiker ihre Gäste, die nicht mit Beifall geizten. Verdener Aller-Zeitung

Chai Min Werner, Alphorn
Johannes Hustedt, Querflöte
Christoph Obert, Akkordeon

„Alpenzauber“

Alpenländisch Gemüthaftes, Weitblick, Kuhglocken und Hüttenzauber… Chai Min Werner, Christoph Obert und Johannes Hustedt geben überraschende und augenzwinkernde Einblicke in die Schweizer Bergseele. Streifzüge in die klassische Musik runden das Alpengemälde ab.

„Balkan Grove"

Lassen Sie sich entführen von den Karlsruher Musiker Christoph Obert, Chai Min Werner und Johannes Hustedt mit dem außergewöhnlichen Zusammenklang von Stimme, Akkordeon, Alphorn und Flöte auf eine musikalische Reise in die Balkanländer. Mit Virtuosität und Einfühlungsvermögen lassen sie die Kraft und Lebendigkeit der Tänze und Gesänge des Balkans aufleben. Typisch und faszinierend für diese vielfältige Musikkultur ist ihr Facettenreichtum von Leidenschaft, Sehnsucht, Schmerz und der immer spürbaren Lebensfreude. Darüber hinaus gibt es überraschende Querverbindungen zu klassischen Komponisten!

 

Johannes Hustedt, Querflöte
Chai Min Werner, Alphorn
Markus Herzer, Klavier

„Über alle Grenzen“

Mit Arrangeur, Komponist, Pianist/Keyboarder Markus Herzer werden Alphornistin Chai Min Werner und Flötist Johannes Hustedt die Grenzen zwischen Klassik und Musikstilen fremder Kulturen, Zeiten und Kontinente erkunden, erweitern und überschreiten. Eine Entdeckungsreise, die Werke von Mozart, Mendelssohn Bartholdy, Bartók, Mancini sowie Pop, Funk und Latin aufwirbelt und in neuem Licht erscheinen lässt.

„Sehnsucht der Ferne“
Irische Melodien und Segenswünsche

Die Musik und Segenswünsche Irlands spiegeln die Mystik des Landes wider, geben Kraft, Zuversicht und Ermutigung. Der Pianist Markus Herzer und Flötist Johannes Hustedt nehmen die Zuhörer auf eine Reise mit berührenden Melodien, mitreißenden Tänzen und feinem Humor.

 

Johannes Hustedt – Flöte 
Chai Min Werner – Alphorn
Andreas Hiller – 10saitige Gitarre 

"Unerhörtes von Mozart bis jetzt"

Selten zu hörende Raritäten von Wolfgang Amadeus Mozart, Siegmund Schmidt und Hans-Jürg Sommer bis hin zu raffiniert feinsinnigen Walzern und Tangos des französischen Komponisten Pascal Jugy.

„Trio Aperto“ - eine beachtenswerte Vorstellung
Acher-Rench-Zeitung

Berührende Klänge in neuer Kapelle
Sasbachwalden. Wir erleben nun mal Musik durch das Gefühl und nicht durch den Verstand. Und das macht sie so stark, so lebendig, so eindringlich – sofern es die Musiker verstehen, an unsere Seele zu rühren. Und das Trio Aperto beweist erneut, dass es dazu in der Lage ist.
Schon das erste Stück von Jean Daetwyler, eigens für Alphorn geschrieben, übermittelt die ganze Bandbreite der Klänge, die im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten möglich ist, und dem Zuhörer wird schnell klar, dass das Alphorn mehr Tiefe besitzt als das, was er bislang auf irgendeiner Almwiese zu hören bekam. Das liegt vor allem daran, dass Chai Min Werner ihm einen satten, vollmundigen Klang zu entlocken weiß.
Ihr Ehemann Johannes Hustedt führt nicht nur charmant und informativ durch das Programm, sondern erweist sich zudem als absoluter Virtuose auf der Querflöte. Auch Andreas Hiller ist ebenso virtuos und griffsicher an der zehnsaitigen Gitarre, und wenn sie beide das „Ave Maria“ sowohl von Bach/Gounod als auch von Schubert vortragen, dann versetzen sie die Zuhörer in einen fast ätherischen Zustand.
Hans-Jürg Sommers „Tobel-Blues“ für Alphorn, Querflöte und zehnsaitige Gitarre beschließt das Konzert und beendet eine Matinee, die man in dieser musikalischen Qualität nicht allzu oft zu hören bekommt.
So herrscht nach dem letzten Ton erst für Sekunden ehrfürchtige Stille, bis schließlich das Trio mit begeistertem Beifall bedacht wird. Tritt man dann aus der Kapelle heraus und wird wieder von dem wunderbaren Panorama empfangen, fühlt man sich auch optisch auf der Höhe, die man akustisch gerade erlebt hat.
Bodo G. Toussaint, Mittelbadische Presse

 

Johannes Hustedt – Flöte
Chai Min Werner – Alphorn
mit Diethard Stephan Haupt – Orgel & Klavier

„Klassik trifft ferne Welten – Die Welt in Klängen“

Werke u. a. von W. A. Mozart, G. Rossini, F. Mendelssohn Bartholdy, E. Grieg, B. Bartók, alpenländische Musik sowie Klänge aus den Weltkulturen

Mit Organist, Pianist und Dirigent Diethard Stephan Haupt werden Flötist Johannes Hustedt und Alphornistin Chai Min Werner die Grenzen zwischen Klassik und Musikstilen fremder Kulturen, Zeiten und Kontinenten erkunden, erweitern und überschreiten. Eine Entdeckungsreise, die besonders die klassischen Werke in neuem Licht erscheinen lässt.

Tragend und doch in schwebender Leichtigkeit verbinden sich Alphorn und Flöte vorzüglich.  Badisches Tagblatt

Die eher selten in solch einer Formation zu erlebende Musik von Johannes Hustedt, Querflöte, und Chai Min Werner, Alphorn, berührte zutiefst. Verbindet man mit dem Klang des Alphorns gewöhnlich Hochgebirgsidylle und Folklore im Alpenglüh’n, so öffneten die getragenen Melodien dieser Musik die Sinne, weiteten den Horizont.
Badisches Tagblatt

Der tiefe, satte Ton aus dem über drei Meter langen Nadelholz-Alphorn und die luftig-leichten, hellen Flötenläufe ergaben einen einzigartigen Kontrast. 
Pforzheimer Zeitung

Wohltönende Melodielinien
Badische Neueste Nachrichten

Ausgesprochene Begeisterung rief die Improvisation hervor, in der die Musiker den Beweis ihrer großen Klasse lieferten. 
Acher-Rench-Zeitung

Herrlich schwelgend, die Grenzen zwischen U- und E-Musik auflösend, doch nicht ohne Tiefgang. 
tonkünstler-forum

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