Trio Aperto


Johannes Hustedt – Flöte |.Chai Min Werner – Alphorn | Stephanie Wunsch – Harfe


„Trio Aperto“ spielt
Klassik, Romantik und Moderne, gemüthafte Alpenfolklore, Alpenjazz, Latin & Weltmusik

Der Funke sprang sofort über, als sich die Wege der drei unterschiedlichen Musikerpersönlichkeiten kreuzten, der international konzertierenden Stephanie Wunsch, u.a. Musikvermittlerin am Festspielhaus Baden-Baden, des gefragten Flötisten Johannes Hustedt, Gast renommierter Musikfestspiele auf allen Kontinenten, sowie seiner Ehefrau Chai Min Werner, die auf ungewöhnlichen Wegen zum professionellen Alphorn-Spiel fand.

Publikum und Konzertveranstalter waren begeistert von dem wunderbaren Klang dieser einzigartigen Besetzung und der Offenheit für Neues. Gleich nach seiner Gründung erhielt das Trio zahlreiche Einladungen zu Konzertreihen und Festspielen im In- und Ausland, so zum 10jährigen Jubiläum des ADAMS International Flute Festival in den Niederlanden 2015. Zudem initiiert Trio Aperto Musikvermittlungs-Projekte für alle Altersgruppen sowie Seminare zur Entfaltung der Persönlichkeit. In Zusammenarbeit mit internationalen Komponisten wie David Babcock, Pascal Jugy, Siegmund Schmidt und Hans-Jürg Sommer sind neue Werke für das Trio entstanden.

Ein Genuss ist es, Trio Aperto zu hören und zu sehen: Wie es den Bogen von der Romantik, der klassischen Moderne und der Neuen Musik über eigene Improvisationen bis hin zu gemüthaften alpenländischen Klängen spannt. Lassen auch Sie sich von Trio Aperto verzaubern!

 

„Trio Aperto“ spielt Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn, Carl Nielsen, Jules Mouquet, Alfred Leonz Gassmann, Béla Bartók, Carlos Salzedo, Etienne Isoz, Jean Daetwyler, Astor Piazzolla, Sofia Gubaidulina, Siegmund Schmidt, Pēteris Vasks, Carl Rütti, Hans-Jürg Sommer, David Babcock, Pascal Jugy, Roman Rothen u.a.

Das Repertoire wächst ständig, da die Mitglieder von „Trio Aperto“ auf der Suche nach unbekannten Werken sind und bekannte Melodien für ihre Besetzung arrangieren. Internationale Komponisten widmen dem Trio ihre Werke.

   

Dem Zuhörer wird schnell klar, dass das Alphorn mehr Tiefe besitzt als das, was er bislang auf irgendeiner Almwiese zu hören bekam. Das liegt vor allem daran, dass Chai Min Werner ihm einen satten, vollmundigen Klang zu entlocken weiß. Mittelbadische Presse

Stephanie Kopf hauchte ihrer Harfe viel Leben ein und verblüffte mit ihrer Virtuosität. Johannes Hustedt erwies sich auf seiner Querflöte als großer Meister der feinen, nuancierten Töne. Ausgesprochene Begeisterung rief die Improvisation hervor, in der alle drei Musiker den Beweis ihrer großen Klasse lieferten. Acher-Rench-Zeitung

Johannes Hustedt erwies sich auf seiner Querflöte als großer Meister der feinen, nuancierten Töne. Ausgesprochene Begeisterung rief die Improvisation hervor, in der alle drei Musiker den Beweis ihrer großen Klasse lieferten. Acher-Rench-Zeitung

Die eher selten in solch einer Formation zu erlebende Musik des Trios berührte zutiefst. Verbindet man mit dem Klang des Alphorns gewöhnlich Hochgebirgsidylle und Folklore im Alpenglüh’n, so öffneten die getragenen Melodien dieser Musik die Sinne, weiteten den Horizont. Badisches Tagblatt

Der tiefe, satte Ton aus dem über drei Meter langen Nadelholz-Alphorn und die luftig-leichten, hellen Flötenläufe ergaben einen einzigartigen Kontrast. Ein bewegender Abend. Pforzheimer Zeitung

Ungewöhnlich: Im wunderbaren Zusammenklang von Alphorn sowie Flöte und Harfe, aber auch als Solisten verzauberten die Musiker ihre Gäste, die nicht mit Beifall geizten. Verdener Aller-Zeitung

   
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