Trio Aperto

 


Johannes Hustedt – Flöte | Chai Min Werner – Alphorn | Stephanie Wunsch – Harfe


„Trio Aperto“ spielt
Klassik, Romantik und Moderne, gemüthafte Alpenfolklore, Alpenjazz, Latin & Weltmusik

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn, Carl Nielsen, Jules Mouquet, Alfred Leonz Gassmann, Béla Bartók, Carlos Salzedo, Etienne Isoz, Jean Daetwyler, Astor Piazzolla, Sofia Gubaidulina, Siegmund Schmidt, Pēteris Vasks, Carl Rütti, Hans-Jürg Sommer, David Babcock, Pascal Jugy, Roman Rothen u.a.

Das Repertoire wächst ständig, da die Mitglieder von „Trio Aperto“ auf der Suche nach unbekannten Werken sind und bekannte Melodien für ihre Besetzung arrangieren. Internationale Komponisten widmen dem Trio ihre Werke.

 

Harfe, Horn und Flöte als seltener Mix
Wie es sich anhört, wenn der Klang einer Querflöte und einer Harfe auf die Töne eines Alphorns treffen, davon konnten sich die Zuhörer im ausverkauften Heuerhaus überzeugen. Das „Trio Aperto“ stellte die interessante Zusammenstellung eindrucksvoll vor. Der tiefe satte Ton aus dem über drei Meter langen Nadelholz-Alphorn und die leichten, hellen Flötenläufe standen in einzigartigem Kontrast. Dazu gesellten sich die zarten Saitentöne der Harfe wie das Tüpfelchen auf dem I in das Klangerlebnis der besonderen Art. Ein musikalischer Hörgenuss, den es wohl so schnell nicht wieder in Dötlingen gibt. Ein Stück Freude nahmen die drei Musiker mit in ihr Konzert. So dauerte es nicht lange, bis der Funke zu den Musikliebhabern übersprang.
Nordwestzeitung (21.04.2015)

Hörgenüsse der besonderen Art
Die Kombination Flöte, Alphorn, Harfe lässt vielschichtige Klanginstallationen entstehen, die die Zuhörer immer wieder in eine andere Klangsphäre entführen.
Karin Heineke-Dietz in Badisches Tagblatt (27.01.2015)

Alphorn erklingt ohne Heile-Welt-Gedudel
Das Trio Aperto bot ein ausgesprochen ungewöhnliches Konzert, wunderbare romantische Musik mit vielen lautmalerischen Assoziationen und musikalischen Bildern, die den archaischen Instrumenten eine Affinität ins Jenseits zusprechen.
Karl-Heinz Fischer in Badische Neueste Nachrichten (26.01.2015)

Das „Trio Aperto“ bot ein begeistert gefeiertes Konzert
Gelungener Auftakt mit dem „Trio Aperto“, unglaublich gut besuchtes abwechslungsreiches Konzert
Brigitte Gutmann in Mittelbadische Presse (21.01.2015)

Ein Alphorn in Karlsruhe
Eine aparte Instrumenten-Kombination sind Flöte, Alphorn und Harfe. Das Trio bot das 2014 geschaffene Werk „La dernière aventure“ des 1964 geborenen französischen Komponisten Pascal Jugy. Höchst freitonal fanden sich Künstlerinnen und Künstler darin bestens zusammen; dann ließen sie „Ein Alphorn in Karlsruhe“ als ideenreiche Improvisation folgen.
Christiane Voigt in Badische Neueste Nachrichten (20.01.2015)

Naturkräfte und Volkslieder von enormer Gestaltungskraft. Das Publikum spendete viel Beifall.
Karin Heineke-Dietz in Badisches Tagblatt (14.10.2014)

In „Überm Nebel!“ von Alfred Leonz Gassmann zeichnete das Trio ein stimmungsvolles Gemälde, bei dem die Stimmen verflochten schienen – ein einfühlsames Bild in perfekter Darbietung, das genügend Raum zum Atmen ließ.
Herbststimmung herrschte auch in der Schauspielmusik „Der Nebel steigt“ des Dänen Carl Nielsen. Ein anschmiegsames und weiches Klangbild ließen Flötist und Harfenistin erklingen.
Im Maestoso (der Suite Montagnarde von Jean Daetwyler) bildete die Harfe ein Brücke zwischen den beiden anderen Instrumenten, wobei der Flötist die Thematik besonders klangschön ausgestaltete. Bestimmende Akkorde der Harfenistin und die Rufmelodie der Alphornistin schufen einen meditativen Rahmen in der Litanei und offerierten im Rondo ein interessantes Klangspektakel von fröhlicher Unbeschwertheit. Die eingefangenen Volksweisen der Flöte und Harfe kristallisierten eine bunte herbstliche Klangfärbung.
Karin Heineke-Dietz in Badisches Tagblatt (14.10.2014)

In „Ainava ar putniem“ für Flöte solo des Letten Peteris Vasks zeichnet Johannes Hustedt eine Landschaft mit Vögeln, wo Naturkräfte und Volksliedgut verschmelzen. Dieses technisch sehr anspruchsvolle Werk bot der Flötist bravourös dar.
Karin Heineke-Dietz in Badisches Tagblatt (27.01.2015)

Johannes Hustedt führte sympathisch und anschaulich in die vom „Trio Aperto“ gespielten Werke ein.
Brigitte Gutmann in Mittelbadische Presse (21.01.2015)

Das „Capriccio über mi-chae-la“ für Flöte solo von Andreas Grün stellte Johannes Hustedt in souveräner Technik vital und klangschön dar.
Christiane Voigt in Badische Neueste Nachrichten (20.01.2015)

   
   
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